Statement zu meiner Kunst

Nichts bleibt wie es ist – dennoch wirkt alles zusammen.
Mit jedem Pinselstrich verändert sich das Bild. Im prozesshaften, bildnerischen Gestalten lasse ich mich mal intuitiv, dann wieder ordnend auf die Malerei ein. Dabei trifft Sichtbares auf Verborgenes, Imaginäres auf Reales, Einengendes auf Explosives. Zeitkritische Gedanken werden ausgelotet und umgesetzt in meine persönliche Bildsprache.
Das Bild erfährt durch das Berührtsein, Fantasie des Beobachters, der Beobachterin eine zusätzliche Dimension.

Aktuelles

Aemtler Kunstforum 2026 | Jurierte Ausstellung 19.-22. November

Flyer zur Ausstellung und zum Rahmenprogramm

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